1.Jeck es Jeil Sitzung 2026 Bericht & Bilder
22. Januar 2026Jeck es Jeil-Sitzung 2026 begeistert mit hochkarätigem Programm und emotionalem Moment
Mit einem abwechslungsreichen Programm, prominenten Rednern und musikalischen Höhepunkten ist die erste Jeck es Jeil-Sitzung 2026 erfolgreich gestartet. Neben karnevalistischer Spitzenunterhaltung sorgte die Ernennung eines Ehrenpräsidenten für einen besonderen Moment des Abends.
Endlich war es wieder so weit: Mit großem Jubel startete die erste Jeck es Jeil-Sitzung des Jahres 2026. Der Elferrat zog unter dem Applaus des tobenden Publikums in den Saal ein, angeführt von Präsident Jürgen Hauke, der die Gäste herzlich begrüßte.
Im Rahmen der Eröffnung bat Hauke seine Vorstandskollegen sowie einen besonderen Gast aus dem Publikum auf die Bühne: den ehemaligen Kajuja-Präsidenten Dr.Sven Behnke. Behnke, der seit 2013 im aktiven Vorstand tätig war, zunächst als Elferratsobmann und von 2016 bis 2021 als Präsident, wurde zum Ehrenpräsidenten der Kajuja ernannt. Als Zeichen der Anerkennung erhielt er ein Kajuja-Krätzchen mit den Initialen „EP“ sowie eine Urkunde. Der Geehrte zeigte sich sichtlich überrascht und bewegt.
Im Anschluss begann das Sitzungsprogramm. Den Auftakt machten die Rheinmatrosen Minis. Die Kölner Kindertanzgruppe, die zu den renommiertesten ihrer Art zählt, überzeugte mit Präzision, Ausstrahlung und großer Freude und erntete dafür viel Applaus.
Mit Martin Schopps folgte der erste Redner des Abends. Der langjährige Kajuja-Wegbegleiter bewies einmal mehr, warum er zu den führenden Büttenrednern des Kölner Karnevals zählt. Seine Rede sorgte für anhaltende Lacher und große Zustimmung im Saal.
Musikalisch ging es anschließend mit der Band Kasalla weiter. Die Gruppe, die der Kajuja seit ihren Anfängen verbunden ist, brachte mit bekannten Hits sowie ihrem neuen Song „Adios Amigos“ den Saal zum Kochen und das Publikum von den Stühlen.
Danach begeisterten die Rheinmatrosen mit ihrem Auftritt. Mit einer Mischung aus tänzerischer Leichtigkeit und beeindruckender Akrobatik sorgten sie für Staunen und großen Beifall.
Der zweite Redner des Abends war Guido Cantz. Mit seiner gewohnt souveränen und pointierten Art fesselte er das Publikum und sorgte für konzentrierte Aufmerksamkeit im Saal.
Es folgte der Auftritt der Band King Loui, die längst über den Status einer Nachwuchsband hinausgewachsen ist. Mit ihrem bekannten Hit „Konfetti in der Hand“ sowie dem neuen Song „Schenk mir noch ne Danz“ animierten sie das Publikum zum Mitmachen – inklusive gemeinsamer Choreografie.
Wie es bei der Kajuja Tradition ist, war der Abend damit noch lange nicht beendet. Präsident Jürgen Hauke bedankte sich beim Publikum für die ausgelassene Stimmung und erinnerte daran, auch zu später Stunde den Rednern die nötige Aufmerksamkeit zu schenken – ein Appell, der mit Zustimmung aufgenommen wurde.
Mit Marc Metzger betrat anschließend ein weiterer Höhepunkt des Abends die Bühne. Der Redner überzeugte durch schnelle Reaktionen, pointierte Kommentare und den direkten Dialog mit dem Publikum – selbst kleine Hinweise aus dem Umfeld der Bühne ließ er nicht unbeantwortet.
Etwas später als geplant zog die Prinzen-Garde gemeinsam mit dem Kölner Dreigestirn ein. Prinz Niklas, Bauer Clemens und Jungfrau Aenne präsentierten sich gut gelaunt und herzlich. Präsident Jürgen Hauke wurde im Anschluss mit der Prinzenspange ausgezeichnet.
Kurz vor Mitternacht sorgte die Band Stadtrand für einen weiteren musikalischen Höhepunkt. Trotz der späten Stunde feierte das Publikum ausgelassen mit, insbesondere beim Song „Papajei“, der den Saal noch einmal zum Beben brachte.
Den Abschluss des Abends gestaltete die Band Eldorado. Frontsänger Manuel Sauer heizte dem Publikum mit den Hits „All In“ und „Annalena“ kräftig ein. Mehrere Zugaben rundeten die Sitzung ab.
Zum Ende der Veranstaltung bedankte sich Präsident Jürgen Hauke beim Publikum für den gelungenen Abend. Der Vorsitzende Jens Esser schloss sich dem Dank an, bevor der Saal mit einem gemeinsamen dreifachen „Kölle Alaaf“ auf Präsident Jürgen Hauke verabschiedet wurde.
Bericht von Pascal Brenner
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