1. Jeck es jeil-Sitzung: Einfach nur jeil!

Die 1. Jeck es jeil-Sitzung 2017 bot wieder alles, was KAJUJA-Sitzungen so einzigartig macht. Top-Stimmung, viele tolle Kostüme und ein großes Finale nach KAJUJA-Art.

Flotter Start

Schon als der Einmarsch des Elferrats und die Dillendöppcher der Altstädter den Abend einläuteten, war die Stimmung im einmal mehr ausverkauften Theater am Tanzbrunnen richtig gut, wozu natürlich dann auch noch Dä Knubbelich vum Klingelpütz mit seiner Klasse-Rede beitrug.


Bunter Unterhaltungsmix

Es folgten die Filue mit einem kurzweiligen Programm und Dä Tuppes vum Land, der mit seinen Aussagen und Pointen genau ins Schwarze traf, bevor die Paveier den Saal mit Hits wie "Leev Marie" enterten. Danach beeindruckten die Rheinmatrosen der G.M.K.G. mit einer waghalsigen Choreographie und Frau Kühne mit ihren berüchtigten Erzählungen aus dem Alltag.

Großes Finale

Dann erlebte die KAJUJA-Familie das traditionelle, große Finale, das Kasalla eröffnete. Miljö und Lupo legten mit ganz starken Auftritten nach und am Ende waren es dann die Jungs von Cat Ballou, die inmitten der jecken KAJUJA-Gäste, für die absolute "Eskalation" sorgten, die dann natürlich bei der Aftershow-Party ihren traditionell feucht-fröhlichen Ausklang fand.


Ein weiterer Höhepunkt des Abends: Für die Übergabe des Nachwuchspreises an Lupo bekam der KAJUJA-Vorstand Unterstützung von Mo-Torres, einem Freund der Band. „Das war doch mal geil“, freute sich Benni Landmann, Geiger und Keyboarder von Lupo, über diese Ehrung.